Start / Wissen
Studien und Erhebungen zur E-Mobilität in Österreich
Wir forschen mit Partnern wie Fraunhofer Austria und der TU Wien und befragen jährlich Menschen, die sich für E-Mobilität interessieren. Hier finden Sie die Ergebnisse.
E-MAPP2: E-Mobility, Austrian Production Potential, Qualification and Training Needs
Welche Wertschöpfung und Beschäftigung entstehen in Österreich durch E-Mobilität, und welche Qualifikationen fehlen dafür? Die Studie beziffert die Potenziale bis 2030 und leitet Empfehlungen für Industrie und Politik ab.





Handlungsempfehlungen
- Praxisnahe QualifikationNebenberufliche Weiterbildung für Fachkräfte ausbauen.
- Elektrifizierung und Digitalisierung gemeinsamLehrpläne entsprechend anpassen und fördern.
- Keine E-Mobilität ohne LadeinfrastrukturIn Ausbau und klaren Rechtsrahmen für privates und gewerbliches Laden investieren.
- Batterieinitiative ÖsterreichKomponenten der Traktionsbatterie als großen Hebel nutzen.
- Nischenmärkte besetzenÖsterreichs Stärke in Tiefe und Diversifikation ausspielen.
- Wettbewerbsfähigkeit durch KooperationWissenstransfer zwischen Unternehmen fördern.
- Technologievorsprung schaffenNeue Technologien wie Wasserstoff früh bewerten.
- Zeit für WeiterbildungGrößtes Hindernis ist der Faktor Zeit, nicht die Bereitschaft der Beschäftigten.
ERHEBUNG JÄNNER 2021 · 2.107 EINGELADEN · N = 198
E-Mobility Barometer 2021
E-Mobilität ist im Alltag angekommen. Die größte Hürde ist nicht mehr die Reichweite, sondern das Laden in Gebäuden.
Oft werden Ladestationen mit 22 kW beantragt und errichtet, obwohl die meisten Fahrzeuge nur ein Viertel dieser Leistung nutzen können. Das verursacht unnötige Kosten und Engpässe am Netzanschluss. Genau diese Frage beantwortet heute ChargeValues für jeden Standort.






ERHEBUNG JÄNNER 2020
E-Mobility Barometer 2020
Die erste Erhebung zeigte, wie stark Testfahrten wirken und wie großzügig private Ladeanlagen dimensioniert werden.

